Dienstag, Juli 23, 2024

Orionnebel (M 42) in 2023

Der Orionnebel ist als Aufnahme nichts neues, daran versuche und erfreue ich alle paar Jahre. Ein herrliches Objekt, gerade fotografisch. Bisher hatte ich ihn immer mit der guten alten DSLR-Canon fotografiert, doch als Übungsobjekt mit einer gekühlten CMOS-Kamera sollte es doch auch reichen.

Bei den letzten Aufnahmen habe ich an den Belichtungszeiten herangetastet, was sich als nicht ganz so leichtes Unterfangen erwies. Gerade die Einstellungen von Gain und Offset erweisen sich doch etwas komplizierter. Ich bin bei weitem noch nicht da, wo ich gerne wäre. Aufnahmen die eine „Wow“ Effekt auslösen, habe ich mir schon lange abgeschminkt. Sei’s drum. Aus Erfahrung der letzten Jahre weiß ich natürlich, das der Kern des Orionnebels schnell überbelichtet ist. Man also verschiedene Belichtungszeiten benutzt. Hier sollten es 1 Sekunde, 30 Sekunden und vier Minuten sein. Die Bearbeitung habe ich die letzten Jahre in Photoshop gemacht. Diesmal wollte ich mehr auf die Bearbeitung in PixInsight konzentrieren.

Herausgekommen sind 25 Aufnahmen a 4 Minuten und je 15 Aufnahmen mit 30 und 1 Sekunde.

Ein wenig Luft nach oben ist da noch:

Orionnebel (M 42)

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